Idee & Ziel


Ziel und Vision! 宗旨与愿景

Die ´chinesische Welt´ ist einer der ältesten Kulturkreise der Welt, die in ihrer mehr als tausendjährigen Geschichte bedeutende Beiträge für die menschliche Zivilisation geleistet hat (Jacques Gernet).

Unsere Arbeitsgemeinschaft möge dazu beitragen, Deutschen und Chinesen gleichermaßen ein eingehenderes Verständnis der jeweils anderen Kultur zu ermöglichen.

 

法国汉学家谢和耐曾说中国社会是世界上最古老的文化圈之一,一千多年来对人类文明产生过深远影响。                                                

 我们希望帮助德中人民加深对彼此文化的理解


Allein ist man stark - aber zusammen sind wir stärker!

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften (ADCG) ist ein Zusammenschluss der Deutsch-Chinesischen Gesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Beziehungen zwischen Deutschland und China, insbesondere in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern.

Besonderes Interesse gilt jungen Menschen, da diesen "Entscheidungsträger von morgen" ein lebendiges, aktuelles und von Klischees befreites Bild des jeweils anderen Landes vermittelt werden sollte.

Ebenso sollte der Kulturaustausch dazu beitragen, die jeweils andere spezielle Kultur kennen zu lernen und sich mit ihr auseinanderzusetzen.

Die Arbeitsgemeinschaft soll Ansprechpartner für Aktivitäten auf Bundesebene sein, die über örtliche und Grenzen der Bundesländer hinausgehen.

Viele Deutsch-Chinesischen Gesellschaften können auf eine lange Tradition zurückblicken und sollten ihr bisheriges Betätigungsfeld vollinhaltlich beibehalten - die Arbeitsgemeinschaft  möchte die unterschiedlichen Schwerpunkte vernetzen und darüber auch die übrigen Mitglieder fortlaufend informieren und auf dem laufenden halten- nach dem Motto:


10. April 2017: Oberbürgermeister Nikolaus Roth, ADCG-Präsident Kurt Karst, CPAFFC-Präsidentin Li Xiaolin, CPAFFC-Vizepräsident Song Jingwu (Empfang bei CPAFFC)
10. April 2017: Oberbürgermeister Nikolaus Roth, ADCG-Präsident Kurt Karst, CPAFFC-Präsidentin Li Xiaolin, CPAFFC-Vizepräsident Song Jingwu (Empfang bei CPAFFC)

http://en.cpaffc.org.cn/content/details4-49270.html


Brauchen wir eine Arbeitsgemeinschaft Deutscher China Gesellschaften?

Prof. Dr. Thomas Heberer zum 40-jährigen Bestehen der GDCF Düsseldorf

Professor Dr. Thomas Heberer ist Professor für Politik & Gesellschaft Chinas an der Universität Duisburg-Essen und Ko-Direktor des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr an der Duisburger Hochschule. Von 1981 bis 1985 war er Stellvertretender Vorsitzender und von 1985-1990 Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft. Er ist Mitglied der GDCF Düsseldorf.

Thomas Heberer (王海) 教授是杜伊斯堡-埃森大学的中国政治社会学教授,鲁尔区孔子学院院长 1981年至1985年担任德中友协联邦理事会副主席,1985年至1990年担任德中友协联邦理事会主席。他也是杜塞尔多夫德中友协协会成员。



40 Jahre GDCF Düsseldorf: Brauchen wir noch eine Deutsch-Chinesische Freundschaftsgesellschaft?

Thomas Heberer

 

Die GDCF als Organisation

Die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF) wurde 1973 als Bundesvereinigung in Stuttgart gegründet. Sie war einerseits Ergebnis der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und China im Jahre 1972, andererseits Produkt der Chinaeuphorie in der (maoistischen) deutschen Linken. Vertreter der sogenannten „K-Gruppen“ bestimmten damals auch weitgehend die Ziele und das Verhalten der GDCF mit. Mit dem Tod Maos im September 1976, dem folgenden Sturz der Proponenten der „Kulturrevolution“ (1966-76), dem Ende dieser chaotischen Phase und der Einleitung von Wirtschaftsreformen Ende der 1970er Jahre wandte sich ein Großteil dieser Gruppen von China und der GDCF ab. China war nun nicht mehr das Land ihrer Träume und utopischen Vorstellungen. 1976 war auch das Jahr, in dem die GDCF Düsseldorf gegründet wurde.

Die GDCF umfasste auf ihrem Höhepunkt nahezu 40 Ortsvereine mit über 3.000 Mitgliedern. Zur Bundes-GDCF zählten auch ein Reiseunternehmen ein Verlag und die Zeitschrift „das neue China“. Es gab kaum eine Chinaaktivität in der Bundesrepublik, an der der Bundesverband und seine Ortsvereine nicht beteiligt waren. Hochrangige Ausstellungen und Aufführungen (u.a. eine Tournee der Kölner Rockgruppe BAP), Künstler- und Wissenschaftleraustausch, Politikberatung (Städtepartnerschaften), Politik- und Wirtschaftsdelegationen, soziale Projekte (wie Stiftung eines Busses für den chinesischen Behindertenverband) sowie Austausch auf der Bürgerebene (Vereine, engagierte chinesische und deutsche Bürger) gehörten zu den Kernaktivitäten. Eine besondere Rolle spielte die „Aktion Gastfreundschaft“, in deren Rahmen die Ortsvereine die wachsende Zahl an Chinesinnen und Chinesen in Deutschland, hauptsächlich Studierende, WissenschaftlerInnen und andere Fachkräfte betreuten, in Kontakt mit Deutschen brachten, ihnen bei Schwierigkeiten halfen und damit einen Beitrag zum Verständnis Deutschlands und letztlich zur Integration leisteten. Die GDCF und ihre Arbeit genossen in China eine derart hohe Wertschätzung, dass im August 1986 der damalige Parteichef Hu Yaobang Thomas Heberer als GDCF-Bundesvorsitzendem ein vierstündiges Einzelinterview gewährte.

Die Verschiebung der Mitgliedschaft schlug sich auch in neuen Strukturen nieder. Dem Beirat der GDCF, dem der prominente Botschafter a.D. und Schriftsteller Erich Wickert vorstand, gehörten u.a. namhafte Personen wie die Journalisten Peter Scholl-Latour, Carola Stern und Karl Grobe-Hagel an, aber auch der Mainzer Oberbürgermeister a.D. Jockel Fuchs und der Unternehmer Heinz Prieß.

Der Wendepunkt trat 1989 ein. Am 1. Juni trafen eine große Zahl von chinesischen Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland ein. In fast 50 Städten waren Chinawochen geplant, für die die GDCF mit hohen Beträgen in Vorlage getreten war. Nach der Niederschlagung der urbanen Protestbewegung am 4. Juni sagten alle Städte die Veranstaltungen ab und die GDCF blieb auf den Kosten sitzen. Finanziell war der Bundesverband ruiniert, Verlag und Reiseunternehmen gingen in Konkurs. Die GDCF als Bundesorganisation blieb über den weiteren Kurs des Verbandes zerstritten, so dass sie sich 1990 auflöste. Was blieb, waren einzelne Ortsverbände, die unabhängig voneinander fortexistierten.

An den originalen, zentralen Zielen der verbliebenen Ortsvereine hat sich bis heute nichts geändert: Einen Beitrag zur Völkerverständigung und zum Verständnis und zur Verständigung zwischen Deutschen und Chinesen zu leisten.

Freundschaft und Verständnis von China

Der Begriff der „Freundschaftsgesellschaft“ entstammt dem Kontext der verordneten Freundschaft zwischen den ehemals sozialistischen Ländern oder zumindest linker Solidarität mit solchen Ländern. Als solcher ist er heute im Grunde genommen überholt. Aus kritischer Sicht ist auch zu fragen, welchen Inhalt der Begriff „Freundschaft“ in heutiger Zeit noch haben kann. Freundschaft bedeutet meines Erachtens nicht einfach Akzeptanz, sondern beinhaltet in hohem Maße das Bemühen, das „Andere“, in diesem Falle China, zu „verstehen“. Und in der Tat ist dieses Verstehen gar nicht so einfach wie viele glauben. Die vielfältigen und heterogenen Strukturen dieses Landes und seiner Bevölkerung machen ein solches Verständnis außerordentlich schwierig. Wer sich damit befasst, bemerkt schnell, dass das Verstehen eine Lebensaufgabe ist.

Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit innerhalb Chinas, die vielfältigen regionalen Besonderheiten, Kulturen und Traditionen und deren Ausprägungen erschweren das Verständnis von diesem Land. Weder Peking noch Shanghai, weder die Armutsgebiete im Landesinneren noch die wohlhabenden Regionen an der Küste repräsentieren China. Sie alle sind nur einzelne Bausteine in dem riesigen Mosaik, das sich China nennt. Lucien Pye, ein US-amerikanische Politikwissenschaftler und einer der großen Kenner der chinesischen Politik und Kultur, hat einmal geschrieben, das heutige China sei nicht einfach ein Nationalstaat unter vielen anderen. Es handele sich vielmehr um eine Zivilisation, die vorgebe, ein Staat zu sein. Das China von heute sei so, als ob das Europa des Römischen Reiches und das zur Zeit Karls des Großen bis heute existierten und versuchen würden, als einheitlicher Nationalstaat zu fungieren. Damit wollte er auf die gerade beschriebene Heterogenität und Vielfalt hinweisen. China stellt kein einheitliches System dar, sondern einen Kontinent, ein Puzzle mit ganz verschiedenen Einzelteilen: unterschiedlicher Entwicklung und Entwicklungsbedingungen, vielfältiger und zum Teil kontrastierender geographischer, ökonomischer, sozialer und politischer Strukturen und Systeme. „Ein Land, tausend Systeme“, habe ich das einmal an anderer Stelle genannt. Und genau dies macht es so schwierig, dieses komplexe Gebilde zu verstehen. Bei der Einschätzung und Bewertung Chinas muss man zugleich anerkennen, dass es keine universelle „Vernunft“ oder Logik gibt, sondern vielfältige Formen des Denkens, des Handelns und der Rationalität, die auch kulturell bedingt sind. Europäisch-nordamerikanische (sog. „westliche“) Maßstäbe sind dabei keineswegs die einzig gültigen.

Mittlerweile ist China ein viel offeneres, global orientiertes und selbstbewusstes Land geworden. Chinesen reisen in die Welt und selbst einfache Bürger wissen oft gut über Deutschland und die Deutschen Bescheid. Deutsche Autos, Fußballvereine und Nationalspieler sind vielen Menschen geläufig, Karl Marx und Friedrich Engels werden von vielen noch immer verehrt, Kant und Nietzsche, Beethoven und Bach, Heinrich Heine und die Gebrüder Grimm sind weithin bekannt und geschätzt. Deutschland ist in China das beliebteste und geachtetste Land. Umgekehrt, ist es heute für Deutsche einfacher geworden nach China zu reisen oder dort zu arbeiten. Die Informationen über China sind zahlreich und vielfältig - eine neue Unübersichtlichkeit ist entstanden, die das Verständnis nicht nur erleichtert.

Was also kann eine Deutsch-Chinesische Freundschaftsgesellschaft heute noch leisten?

Das Verständnis von der Entwicklung Chinas ist hierzulande immer noch relativ gering und Vorurteile sind weit verbreitet. Es bleibt von daher eine zentrale Aufgabe, über China, seine Entwicklung und seine Probleme zu informieren, falsche Deutungen zu korrigieren und auf diese Weise um Verständnis für das Land zu werben. Das Olympiajahr 2008 hat verdeutlicht, wie schnell einseitige Deutungen in Vorurteile und ins Negativ verkehrte Berichterstattung umschlagen können.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und China sind gut und stabil, aber nicht konfliktfrei. In den Auseinandersetzungen zwischen beiden Ländern geht es um Wirtschaftsfragen wie die ungleiche Behandlung von chinesischen Unternehmen in Deutschland und deutschen Unternehmen in China. Exportfragen spielen eine Rolle (Dumpingpreise) und die Einschätzung, ob China ein Marktwirtschaftsstatus zuerkannt werden sollte. Politisch gesehen existieren unterschiedliche Vorstellungen von Entwicklung und verschiedene politische Konzeptionen. Widersprüche entzünden sich an der Frage der Globalisierung politischer Strukturen und Institutionen (wie Demokratisierung, Verrechtlichung, Gewaltenteilung), an der Globalisierung kultureller Momente (Universalismus von Menschenrechten, Individualisierung, Wertefragen u. a.) oder an ökonomisch-rechtlichen Momenten (z. B. Existenzsicherung vor Verrechtlichung, Unabhängigkeit des Rechts). Multipolarität oder tendenzieller Universalismus, ein Nebeneinander von Systemen, Kulturen und Lebenswelten oder deren Angleichung – diese Fragen führen häufig zu heftigen Kontroversen. Ein Blick auf die Geschichte der deutschen Chinabilder verdeutlicht zugleich, dass diese Bilder stets zwischen Perioden der Idealisierung und solchen der Abwertung pendelten.

 

Von daher bleibt es weiterhin die Aufgabe der GDCF Düsseldorf, ihre erfolgreiche Tätigkeit der Vertrauensbildung zwischen beiden Ländern und ihren Menschen fortzusetzen und weiter an der Verbesserung des Verständnisses von Chinas Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in kritischer Weise mitzuwirken und Begegnungen zwischen Deutschen und Chinesen zu fördern.

杜塞多夫德中友好创办40周年:我们是否还需要德中友协?

Thomas Heberer

 

关于德中友创办

 

德中友好会(GDCF)于1973年在斯加特成立。它一方面是1972年德意志邦共和国和中华人民共和国建立外交关系见证,另一方面也是当时德国左派毛派中国共产主义的狂潮。那时新共产主义”(新左翼的组织)的代表也影响了对德中友好协会的方针和宗旨。19769月,毛泽东逝世,文化大革命的主人公 四人帮被打倒。这段动荡控怖的时期过去后,70年代末揭开了经济改革的篇章。此时,共产主义党里的大多数开始背离中国,因为那时的中国已不再是他们理想和想象中的那个社会主义乌托邦了。也就在同一年,杜塞尔多夫德中友好协会成立。

 

德中友好协会最多曾有将近3000多个会员,分布于40个城市的分会。总部设有一家旅行社,一家出版社和一份报刊新中国。几乎任何在联邦德国的和中国有关的活都少不了德中友的身影。受迎的展会和舞台表演(比如科隆的摇滚组BAP的巡演),艺术家和科学家的学交流,政治商(友好城市之),政治经济代表团访问,社会公益目(比如捐赠中国残疾人会巴士),以及中国公民和德国公民的文化交流等等,些都属于主要活。其中被称热情好客运动”的一动起到了关键作用,各个地方的协会照顾和关心越来越多的在德华人——主要是学生,科学家们和其他的专业人员。友协帮助他们解决生活困难,建立当地人脉,了解德国,同时也为不同文化之间的融合做了贡献。德中友协和它的成就在中国得到了极高的赞赏,1986年党主席胡耀邦接见了德中友协的主席Thomas Heberer 4个小时的独家采访和交流。

 

迁也协带来新的不同的结化。德中友顾问会由著名的前大使兼作家Erich Wickert领导多名人都是委员会成员,如著名的记者Peter Scholl-LatourCarola SternKarl Grobe-Hagel,以及美因茨前市长Jockel Fuchs和企业家Heinz Prieß

 

1989年是一个折点。61日那一天通过德中友协的邀请众多中国艺术从中国来到德国,准参加“中国周”的活动。近50个德国的城市都有相关活动节目。然而,六四事件,以后的活动在所有城市都被迫取消了,所有的开销和债务都必须由德中友协来承担。因此,总部的财政遭到巨大损害,出版社和旅行社面临倒闭。在这样的处境下友协总部无法再发展他们的事业,只能在1990年解散。但还有一些个别独立的地方协会继续留存。

 

而这些存留的德中协会一如既往,不改初衷,坚持为中德之间的相互理解和交流做贡献。

 

与中国的友谊和沟通

 

友好协会这个概念要追溯到过去社会主义国家之间建立的强制性的友谊和支持及在西方国家的左派对社会主义国家的友谊和支持。可以说这个概念在今天早已过时,如今这个概念的内涵还剩多少也是个问题。两国之间的友谊在我看来不仅仅代表着接受,还包含了尽力去理解对方,这里的对方当然指中国。而事实上理解绝不是所想的那么简单。中国错综,多样性,异质性与复杂的社会结构和中国人的特点并非那么容易去理解。任何接触过中国的人,都能体会到这一点。要理解中国的整个文化,需要花一辈子的时间。

 

中国内部的多化和差性,不同地区的特色,文化与传统 和其各自的形,都使得人们对中国的理解越。无是北京是上海,大陆贫困地区是沿海的富裕城市,都是中国的面,只是中国的片面。美国著名政治学Lucien Pye中国的政治文化有研究。他曾写道,眼下的中国并非能简单地被当作一个普通的国家,从而更多是有一个共同的文明,造成了是“一个一的国家”的假象。当下的中国就好比是罗马帝国时期和查理大帝期的欧洲,至今都在努力尝试统的国家。因而他指出了之前提到的差性和多性。中国没有一个一的系,而是一副充不同板的大。不同地区有着不同的程和条件,多种多样的地理,经济,社会和政治结构与系统。我之前曾提过,这是一个国家,千万种系统。这也是为什么对其他人来说,理解中国这个复杂的形成会这么困难。当人们评价中国的时候,必须要先认同,没有普遍性的 一个统一的理性或者逻辑思维,而是多元化的思考方式,形形色色的行为方式和受文化所影响的价值观。欧美(西方)的衡量标准在此绝对是不唯一的标准。

 

今天中国是一个非常开放的,国际化的,充满自信的国家。中国人到处旅行,即使是一般的老百姓也对德国和德国人有一定的了解。诸如德国汽车,足球国家队,足球运动员,这些都非常受欢迎。马克思和恩格斯至今仍受到人们的敬仰。康德,尼采,贝多芬,巴赫,海涅和格林兄弟都是举世瞩目的伟人。德国是在中国最受欢迎和关注的国家。反过来,对德国人来说如今去中国旅行或者工作也变得越发容易。但是,今天关于中国的信息变得如此巨多和复杂,导致了更多的错乱,而从造成了另一种新的难以理解

 

德中友好协会当下还能如何发展?

对于中国的发展我们所了解的还是相对较少,但主观偏见仍然不减。所以我们今后的重要使命就是进一步了解中国的发展和在中国存在的困境,并且纠正那些错误的偏见,达成正确的理解。2008年的北京奥运会已经足够证明了西方媒体单方面的见解多么容易因为负面新闻的报道而产生偏见。

 

德中两国之间的关系虽然稳定友好,但也存在矛盾。这主要体现在两国之间不同的贸易方式,在德的华人公司和在中国的德国公司,它们的互相对待办事方式非常不同有不少问题。出口贸易也是一个大问题,包括欧共体对中国是否真的是市场经济体制也持有疑虑。从政治角度来看,还存在着各种不同的看法和见解。异议的集中点在于政治结构和制度的全球化(比如民主化,法制化,三权分立),文化方面的全球化(人权的普遍性,人的个体化,价值观的普遍性)或者经济与法制的因素(比如先改善民生或者先建立法治或者司法独立)。多极或者趋势化的普遍性,不同的系统,不同的文化和不同的人生观是否能相互并存或者相互适应——这些问题都会导致诸多强烈的争议。纵观德国人对中国人的印象的诠释,无不显示出这些既定的印象一直徘徊在理想化和贬低当中。

 

 

所以杜塞多夫德中友好会在未来的任务将是继续德中两国和两国人民之间的有效连结,创造信任。同时也将提高对中国文化,政治,经济,社会的全面了解,促进两国之间更多的面对面的交流。